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Beim 5. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring sahen alle 4 von RTR eingesetzten Porsche die Zielflagge und fuhren zahlreiche Meisterschaftspunkte für das Adenauer Team ein.
Der erneute Sieg in der Cayman GT4 Trophy, sowie die Punkte für den vierten und den neunten Platz in dieser Klasse gingen auf das RTR Konto.

In der H4 schlitterte das Team nur ganz knapp am zweiten Klassensieg vorbei.

 

Bereits im Qualifying stellten Marc Hennerici und Moritz Oberheim mit dem #960 Maximal G Cayman ihr Können unter Beweis und sicherten sich Startplatz 2 in der Klasse.

Startfahrer Oberheim war von Anfang an überlegen und konnte schon im ersten Stint die Klassenführung übernehmen, sowie die schnellste Rennrunde fahren. Beim Boxenstopp übergab er an Marc Hennerici, der ebenfalls einen fehlerfreien Job machte, bevor er zum Schlussstint wieder an Oberheim zurück gab. Strategiebedingt übernahm der erst 19 jährige Moritz Oberheim den Maximal G Cayman an Position zwei.

Da der dritte Fahrer vom führenden GetSpeed Cayman plötzlich erkrankte und somit ein Fahrerwechsel gespart wurde, hieß es für Moritz volle Attacke um diesen nicht eingeplanten Vorteil vom Gegner mit fahrerischem Können wieder auszugleichen.

Durch eine fabelhafte Leistung konnte er innerhalb weniger Runden die Lücke zum Führenden schließen und diesen mächtig unter Druck setzen.

In der letzten Runde kam es dann zum großen Showdown im Tiergarten und Moritz holte sich in einem harten aber absolut fairen Zweikampf beider Fahrer die Klassenführung und damit auch den Sieg und die Tabellenführung in der Cayman Trophy zurück.

  
 

Auch für Alex Autumn und Christian Menzel im #87 Deutsch Payment Porsche lief im Qualifying alles nach Plan. Mit einer 8:24.631 holte sich das Duo die Poleposition der Klasse H4 und den 17. Startplatz im Gesamtklassement.

Startfahrer Menzel setzte sich von Anfang an gut vom Feld ab und konnte im Rennen sogar die Qualifying Zeit um mehr als zwei Sekunden unterbieten.

Ein Reifenschaden kostete zwar wertvolle Zeit, die Führung konnte aber bis zum Boxenstopp und Fahrerwechsel gehalten werden. Alex Autumn, der das Fahrzeug für den Schlussstint übernahm, knüpfte zuerst sehr gut an die Zeiten von Menzel an, wurde dann aber von einem technischen Problem ausgebremst. Durch einen starken Getriebeölverlust tropfte immer wieder Öl auf die Reifen des Cup Renners was dazu führte, dass Alex den Speed nicht mehr mitgehen konnte. Für ihn war klar, dass er das Fahrzeug irgendwie ins Ziel retten muss.

Das am Donnerstag mit Christian Menzel und den anderen RTR Piloten absolvierte Fahrdynamiktraining war sehr hilfreich und Alex schaffte es, den 997 unbeschadet ins Ziel zu bringen, ohne viele Plätze zu verlieren. Am Ende reichte es für den 14. Platz im Gesamtklassement und Platz 2 in der H4.

Alex Autumn:

"Das macht mir richtig Spass mit Christian. Ich finde, wir beide sind genau die richtige Mischung aus Professionalität und Leichtigkeit.

Ich verabschiede mich in die Sommerpause mit einem tollen 2. Platz und hoffe, Ende September zu VLN 8 wieder einzusteigen.

Nach meinem Dreher Einfahrt Nordschleife ging es nur noch darum, das Auto stabil mit dem nötigen Tempo auf der Strecke zu halten.

Next Stop ist das 24 H Rennen in Barcelona, worauf ich mich besonders freue.  Christian bereitet mich vorab bei einem Testtag auf die Strecke vor."

 
   
   

Marcel Hoppe und Moritz Gusenbauer starteten mit dem #970 H&R Cayman von Startplatz vier.

Gusenbauer meisterte den Start und konnte noch im ersten Stint Position 3 der Klasse übernehmen, bevor er beim planmäßigen Boxenstopp an Hoppe übergab.

Auch dieser stellte dann unter Beweis, dass er den Spitzenpositionen der Klasse gewachsen ist und konnte den H&R Cayman nach einem harten Kampf auf Position 4 wieder an Moritz Gusenbauer übergeben. Mit frischer Energie startete Moritz durch und eroberte Position 3 zurück. In den folgenden Runden konnte er einen deutlichen Vorsprung rausfahren und alles sah nach einem 3. Platz aus -  bis ihm in der letzten Runde ein Reifenschaden zum Verhängnis wurde. Trotz darauf folgenden Einschlag in die Leitplanken konnte Moritz den stark beschädigten Wagen auf Position 4 ins Ziel bringen und somit Platz 6 in der Meisterschaft einnehmen.

   

Das RTR Stamm-Duo Airgee und Milan Kodidek ging bei VLN 5 erstmalig mit einem Cayman GT4 Clubsport und nicht wie sonst im 997 GT3 Cup an den Start.

Für die zwei hieß es also erstmal Meter machen und Erfahrung sammeln. Nach dem Zeittraining fand man sich auf der 11. Startposition wieder. Airgee übernahm den Start und konnte einige Plätze im Gesamtklassement und einen Platz in der Klasse gut machen. Milan fuhr solide den Mittelstint und konnte weitere Positionen gewinnen. Zum Schluss übernahm dann wieder Airgee und beendete das Rennen auf Position 9. Weitere 7 Punkte also für die Teamwertung in der Cayman GT4 Trophy by Manthey Racing.

   
 

Georg Teichmann (Technischer Leiter) und Robin Selbach (Teammanager) sind absolut zufrieden mit der Punkteausbeute vom Wochenende.

Teichmann: „Bei einem 4h Rennen mit allen Fahrzeugen ins Ziel zu kommen ist erstmal das wichtigste. Das wir dabei auch noch so viele Punkte und Pokale einfahren konnten ist großartig!“

„Das gesamte Team hat einen super Job gemacht und unsere Fahrer waren überragend. Unsere harte Arbeit im Vorfeld zahlt sich aus.“ ergänzt Selbach.
 

Am 20. August geht es in der VLN weiter mit dem 39. RCM DMV Grenzlanrennen.

Bis dahin geht RTR noch bei einigen anderen Rennserien an den Start und wird natürlich weiter an der Performance arbeiten um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

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