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Beim 44. ADAC Zurich 24h-Rennen vom 26.-29.05.2016 konnte die RTR Mannschaft erneut mit einer sehr guten Teamleistung überzeugen.
Der H&R Porsche Cayman GT4 CS mit Moritz Gusenbauer, Hans Holmlund, Tommy Graberg und Scott Marshall fuhr souverän den Klassensieg in der Cup 3 Klasse ein und belegte beim Zieleinlauf einen unglaublichen 28. Platz im Gesamtklassement.
Der RTR Porsche 911 GT3 Cup mit den Fahrern Alex Autumn, Airgee, Milan Kodidek und Andrea Perlini sah auf Grund eines Unfalls leider nicht die Zielflagge. 

 

Im Qualifying beeindruckte der H&R Cayman mit der Startnummer 354 bereits mit top Rundenzeiten.
Leider wurden auf Grund zweier Geschwindigkeitsverstöße in der Boxengasse alle Trainingszeiten gestrichen, so dass von ganz hinten in der Startgruppe gestartet werden musste. Die RTR Truppe lies sich davon aber nicht entmutigen und startete voller Ehrgeiz in das Rennen. Startfahrer Moritz räumte das Feld von hinten auf und konnte sich bereits nach wenigen Runden an Position 3 der Klasse und Position 6 in der Startgruppe wiederfinden. 
Beim Rennabbruch nach gut einer gefahrenen Stunde, hatte er bereits die Führung in der Cup 3 Klasse übernommen und rettete das Fahrzeug trotz Horror-Wetter sicher in die Box, wo die RTR Mechaniker sofort alle Vorbereitungen für den Neustart trafen.

 

 

Da für den Neustart die Reihenfolge  von der zuletzt gewerteten Runde genommen wurde, startete Moritz diesmal aus der dritten Startreihe, direkt hinter seinen Kontrahenten.
Die Anweisung von Fahrzeugleiter Georg Teichmann war klar: "Kein Risiko eingehen, wir fahren hier ein 24h Rennen und werden auf die Distanz erfolgreich sein."
Nach einem perfekten Start übernahm der RTR Cayman zunächst die Klassenführung, lies aber dann einen Gegner ziehen, um kein unnötiges Risiko einzugehen. Diese Taktik hat sich das ganze Rennen über als absolut richtig bewiesen und durch einen fehlerfreien Lauf war die Klassenführung schnell wieder eingenommen.

  

In der Nacht machten Fahrzeug, Fahrer und Team einen perfekten Job und schafften es, einen beachtlichen Vorsprung auf die Konkurrenten heraus zu fahren. Trotz diversen Doppelstints aller Fahrer bei schwierigen Bedingungen blieb die Konzentration erhalten und die Rundenzeiten konstant schnell. Verdient überquerte der H&R Cayman nach Ablauf der 24 Stunden mit 5 Runden Vorsprung als erstes die Ziellinie.
RTR Fahrercoach Christian Menzel über die Leistung seiner Schützlinge: "Schon wieder ein Sieg für RTR! Aber das alles ist kein Zufall. Neben der sehr guten Teamorganisation, technischen Vorbereitungen und einer starken Mechanikerleistung, machen auch unsere Fahrer einen tollen Job. Das Coaching zahlt sich aus. Sie sind schneller und vor allem viel sicherer geworden! Das schlägt sich auch in einer positiven Stimmung wieder - so macht Rennautofahren halt auch mehr Freude! Tolles Gefühl meine Jungs auf der Strecke zu überholen und zu sehen, dass trotz solcher Bedingungen unsere Autos noch fahren."

 

 

Teammanager Robin Selbach bedankt sich vor allem beim Team, das einen grandiosen Job gemacht hat: "Dieses 24h Rennen ist für RTR etwas ganz besonderes. Durch unser Teaminternes Coaching haben wir ein siegfähiges Fahrerteam auf die Beine gestellt. Die Fahrer haben alle eine super Leistung gezeigt und verdient die Siegertrophäe entgegen genommen. Wir sind besonders stolz auf unsere Boxencrew. Die Jungs und Mädels haben 24 Stunden lang keine Fehler gemacht, stets die Ruhe bewahrt und keine Zeit verschenkt. Auch als an dem GT3 Cup repariert werden musste, waren alle zur Stelle und haben sämtliche Arbeiten in Rekordzeit durchgeführt. Großen Respekt und vielen Dank an das gesamte Team."

  

Moritz Gusenbauer war von dem Erfolg sichtlich überwältigt: "Das verrückteste Rennen das ich bisher gefahren bin! Alle 4 Jahreszeiten innerhalb von 24 Stunden. Eifelwetter par excellence. Dank fehlerfreier Leistung aller Beteiligten, haben wir es trotz schwierigster Wetterbedingungen geschafft, den Klassensieg und ein Top 30 Ergebnis mit nach Hause zu nehmen. Für mich war es der 2. Klassensieg in meinem 2. 24h-Rennen. 
Ein rießen Dankeschön dafür an Raceunion Teichmann Racing und meine Fahrerkollegen.

Der 4. Teamerfolg im 4. Rennen der Cayman GT4 Trophy - das kann kein Zufall sein!"

 

 

Für den RTR Porsche 911 GT3 Cup lief es diesmal leider gar nicht gut. Im Qualifying begann schon die nicht mehr endende Pech-Strähne.
Durch einen Geschwindigkeitsverstoß in der Boxengasse wurden die beiden besten Trainingszeiten gestrichen. Damit reichte die dritt schnellste Zeit, gefahren von Milan Kodidek, lediglich für Startplatz elf. In seinem Startstint fiel Milan wie viele andere auch dem plötzlichen Unwetter zum Opfer und touchierte die Leitplanke. Er konnte den Cup Porsche noch an die RTR Box retten, wo die Fahrzeugcrew sofort mit der Instandsetzung begann und den Wagen bis zum Restart erfolgreich wieder einsatzbereit machte.
Airgee kam so in den Genuss, auch einen Start fahren zu dürfen. Bis zu einem fatalen Reifenschaden, der viel Zeit kostete,  konnte er den Speed der Klasse gut mitgehen und mehrere Plätze gut machen. Nachdem er sich mit Mühe und Not an die Box geschleppt hatte, übernahm Andrea Perlini das Steuer des Cup Renners. Dieser verlor an einer nassen Stelle die Kontrolle über den Porsche und schlug in die Streckenbegrenzung ein, schaffte aber noch den Weg in die Box.

   

Hier waren erneut die Mechaniker gefragt, die erneut gute Arbeit ablieferten und den 11er in Rekordzeit wieder auf die Strecke schicken konnten.
Alex Autumn, der das Cockpit übernommen hatte, musste nun das Feld von hinten aufholen. In einem sensationellen Stint konnte er viele Plätze gut machen und sich wieder an die Klassengegner heran arbeiten. Auch die anderen Fahrer arbeiteten danach zuverlässig und verbesserten sich stetig, bis irgendwann ein Folgeschaden des Unfalls die Weiterfahrt der Startnummer #54 verhinderte. Für Fahrer und Team eine bittere Enttäuschung nach einem harten Kampf.
Airgee: "Leider müssen wir nach einem kleinen Ausflug ins Kiesbett das Auto abstellen...
That's Racing. Das Auto sieht mitgenommen aus. Erinnert mich an Rocky I nach dem Kampf... "Adrian!!!" Es tut mir besonders für unsere Jungs Leid, die unglaublich gut performt haben... Liebe RTR-Brudis, ich bin stolz auf Euch!! Ihr habt meinen vollen Respekt! Für mich seid Ihr die Besten!"

 

 

Auch Alex Autumn, der beim letztjährigen 24h Rennen noch auf dem Podium stand richtete seine Worte an das Team: "Danke an meine Helden der letzen Nacht, die RTR Mechanic-Crew. Bei allem Stress habt ihr das Auto immer wieder auf die Strecke bekommen. Special Thanks für Susanne Teichmann, die ganz locker den Laden in der Lounge schmiss."
Bei VLN Lauf 4, der 47. Adenauer ADAC Deutsche Payment Trophy wird Alex wieder mit dem Deutsche Payment Porsche in der Gruppe H am Start sein.
Hier hält er eine kleine Überraschung für uns bereit.

 

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